
Träubleskuchen* im Doppelpack
Dieser fruchtig frische Kuchen kommt bei den meisten Gästen sehr gut an, so dass wir für Familienfeiern, Partys und andere Feste gerne gleich zwei Kuchen backen. Wenn gerade keine Feier ansteht frieren wir den zweiten Kuchen einfach ein. Im folgenden Rezept findet ihr sowohl die Mengenangabe für einen, als auch für zwei Träubleskuchen*. Beim Doppelpack haben wir die Mengen teilweise aufgerundet.
Viel Spaß beim Backen und beim Genießen.
Zutaten:
Menge für 2 Kuchen (Angaben in Klammern = Menge für 1 Kuchen)
Boden
400 g (200 g) Mehl, z.B. Schär „Kuchen und Keks“
160 g (80 g) weiche Butter
2 (1) Ei
ca. 100 ml (50 ml) Wasser, je nach Größe des Ei
Belag
etwas gemahlene Mandeln
5 (2) Eiweiß
7 Eßl. (3-4 Eßl.) Zucker
7 geh. Eßl. (3 Tl.) Speisestärke
1,5 kg (750 g) Träuble* (tiefgefroren)
Baiser
5 (2) Eiweiß
230 g (115 g) Puderzucker
Zubereitung:
Alle Zutaten für den Boden vermischen und zu einem glatten Teig kneten. Diesen Teig in Frischhaltefolie wickeln und über Nacht in den Kühlschrank legen.
Am nächsten Tag die Böden zwischen Backpapier auswellen und in zwei Tarteformen legen. Mit einer Gabel Muster in die Böden stechen. Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad Umluft ca.10 Minuten „blind“ backen. Böden aus dem Ofen nehmen und etwas abkühlen lassen.
Eischnee für den Belag schlagen und mit den restlichen Belag-Zutaten mischen. Gemahlene Mandeln auf die vorgebackenen Böden streuen, Eischnee-Masse darüber geben und festdrücken. Bei 180 Grad 60 Minuten backen.
Während dessen den Eischnee für den Baiser schlagen und mit dem Puderzucker mischen. Kuchen nach einer Stunde aus dem Ofen nehmen, Eischnee auf die beiden Träubleskuchen* verteilen und glattstreichen. Nachmals 15 Minuten weiter backen. Dabei die Backtemperatur von 180 Grad beibehalten.
Fertige Kuchen auskühlen lassen und dann in den Kühlschrank stellen. Kuchen gut gekühlt genießen.
* Übrigens:
Bei uns im Schwabenland heißen die Johannisbeeren Träuble, für den Träubleskuchen werden generell rote Johannisbeeren verwendet.

Pfannkuchen
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