
Rote Grütze
Dieser süße Nachtisch ist nicht nur lecker sonder einfach auch total praktisch. Denn er lässt sich super vorbereiten und kann sowohl kalt als auch warm serviert werden. Entweder solo, nur mit Schlagsahne oder auch als süße Beilage zu Eis oder Waffeln. Die fruchtige Sauce kann vielfältig eingesetzt werden. Gleichermaßen gibt unzählige Varianten für die Zubereitung bzw. für die Zutaten für Rote Grütze. Für die klassische Hamburger „Roode Grütt“ werden Himbeeren, Erdbeeren, Kirschen, und Johannisbeeren verarbeitet.
Unsere Rote Grütze besteht nur aus zwei Sorten Früchten, aus Kirschen und roten Johannisbeeren.
Wir Schwaben sagen zu den Johannisbeeren Träuble und da die Träuble nicht so süß sind verwenden wir die doppelte Menge Kirschen. Natürlich kannst du weitere Früchte wie Himbeeren, Brombeeren oder Erdbeeren dazugeben.
Es hat einen ganz einfachen Grund, dass wir nur Kirschen und Träuble verwenden. Dieses Obst wächst bei uns im Garten in großen Mengen. Was wir nicht direkt verbrauchen frieren wir ein und haben dann das ganze Jahr Vorrat.
Die Rote Grütze essen wir gerne zu Waffeln, manchmal mit Sahne oder mit Vanille-Eis.
Du kannst sie aber auch z.B. zusammen mit einer Puddingcreme oder | und Sahne auf einen Biskuit streichen dann bekommst du einen leckeren Kuchen, der noch dazu schnell zubereitet ist.
Doch jetzt zur Roten Grütze…
Zutaten:
A)
1.000 g Kirschen, tiefgefroren
500 g Träuble, tiefgefroren
30 g Zucker
B)
20 g Speisestärke
Zubereitung:
Kirschen und Träuble zusammen in einem Topf aufkochen. Speisestärke mit etwas Flüssigkeit aus dem Topf anrühren, zum Obst geben und zügig unterrühren. Noch einmal aufkochen.
In eine Schüssel oder in Portions-Gläser umfüllen. Entweder direkt lauwarm genießen oder bis zum Verzehr kühl stellen. Fertig! 🙂
Rote Grütze kann fantastisch vorbereitet werden, z.B. für ein Buffet.

Charlotte
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