glutenfreie Schupfnudeln

Schupfnudeln

Oder, wie sie im Schwäbischen heißen: Buabaspitzle 


Zutaten
A)
1.200 g mehlige Kartoffeln, gekocht
4 Eier
400 g gf Mehl, z.B. Schär „Farine“
Muskatnuss, gerieben
Salz

B)
Butter oder alternatives Fett zum Anbraten der Schupfnudeln

C)
Glatte Petersilie, zum Drüberstreuen


Zubereitung
Kartoffeln kochen, schälen und die noch warmen Kartoffeln mit einem Kartoffelstampfer zerdrücken. Etwas abkühlen lassen. Eier und das Mehl (z.B. Schär „Farine“) dazugeben und mit dem Kartoffelstampfer kräftig durcharbeiten. Geriebene Muskatnuss hinzufügen und zu einem geschmeidigen Teig kneten.

Arbeitsfläche bemehlen und Teig zu einer sehr dicken Rolle formen. In vier Teile zerteilen. Mit einer Teigkarte oder einem Messer kleine Scheibchen abschneiden und mit den bemehlten Händen zuerst zu einer Kugel und dann zu einem „Rugele“ (in der Mitte dicker, nach außen immer dünner) rollen und auf einen Teller schubsen.

In einem Topf Wasser zum Kochen bringen. Etwas Salz zugeben und die Schupfnudeln, Portionsweise hineingeben und kurz ziehen lassen. Mit dem Schaumlöffel aus dem Topf holen und auf einem Gitter abtropfen lassen. Nächste Portion Schupfnudeln | Buabspitzle rein, solange bis alle gekocht sind.

In einer beschichteten Pfanne Butter schmelzen und die Schupfnudeln anbraten, bis sie schön goldbraun sind. Achtung, nicht zu heiß stellen damit die Butter nicht verbrennt.


Als Hauptgericht, z.B. mit Salat oder klassisch als Beilage servieren.
Guten Appetit


Menge: Ergibt ungefähr 8 Hauptgericht oder 16 Beilagenportionen


TIPP:
Je nach benötigter Menge kann ein Teil der Schupfnudeln eingefroren werden. Nach dem Kochen abkühlen und abtrocknen lassen und dann einfrieren. Zum Verbrauch auftauen und anschließend in der Pfanne anbraten. So sind die Schupfnudeln schnell fertig und schmecken wie frisch gemacht 😉